Eröffnung der „Schule der Zukunft“

Diese Woche hatte ich das Privileg bei der Eröffnung der „Schule der Zukunft“ dabei zu sein. Die nur zehnmonatige Umbauphase stellt eine starke Leistung dar und ermöglichte, dass die Schüler:innen pünktlich zum Schulstart in das tolle, neue Gebäude konnten.
Unter der Prämisse der „maximal möglichen Selbstbestimmung“ wurde eine Förderschule geschaffen, die eine neue Herangehensweise wagt.

Die Idee, den Förderschüler:innen viel zuzutrauen und ihnen nicht zu viele Vorgaben zu machen, finde ich sehr gut. Natürlich kann es dabei zu Problemen kommen, beispielsweise, wenn die Schüler:innen Wahrnehmungs- oder Ausdrucksschwierigkeiten haben. Die Schule der Zukunft setzt zur Lösung dieses Problems auf eine Beobachtungsstrategie, die Hypothesen bildet, was die Präferenzen der Schüler:innen seien könnten. Dabei sollen auch die Eltern mit eingebunden werden und sich als Teil des Schulteams verstehen. Laut Schulleiterin Frau Kaminski-Baydemir wird mit dieser Methodik die bestmögliche Förderung der Schüler erreicht und kann so auch einen Übergang in andere Schultypen ermöglichen. Ich konnte mich von den großartigen neuen pädagogischen Möglichkeiten überzeugen. Dabei spielt auch die Digitalisierung eine wichtige Rolle. Meine Schulzeiten sind schon lange vorbei, aber der Crashkurs an der Digitalen Tafel hat mir wieder Spaß gemacht. Grundsätzlich kann die Digitalisierung dabei helfen mehr Selbstbestimmung ohne Assistenz zu ermöglichen. Schüler erhalten zum Beispiel Tablets sowohl für den Unterricht als auch für den privaten Gebrauch. Ich bin stolz, dass wir in Gifhorn über solch eine fortschrittliche, neue Maßstäbe setzende Einr

ichtung verfügen!